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Lucky Berry® Brombeere – Zum Naschen gepflanzt

Neue 4-Monatsbrombeere lässt sich in 11 Schritten im Kübel pflanzen

Brombeeren sind mit ihren großen, glänzend schwarzen Früchten ein Muss in der Naschecke jeden Gartens! Sogar auf dem Balkon ist die Pflanzung möglich. Die beliebten und vor allem gesunden Früchte können direkt vom Strauch genascht oder als fruchtige Zutat für leckere Rezepte verwendet werden. Für ein extralanges Naschvergnügen sorgt die neue Lucky Berry Brombeere. Von Juli bis Oktober heißt es hier: Zugreifen erlaubt! Die süßen Früchte der 4-Monats-Brombeere reifen nämlich ständig nach und verlängern somit die Erntesaison bis in den Herbst hinein. Bestens kübelgeeignet und mit kompaktem Wuchs eignet sich die Lucky Berry Blaubeere ideal für den kleinen Naschgarten.

Die Lucky Berry Brombeere sollte am besten entweder im Herbst oder im Frühjahr gepflanzt werden. Bei der Pflanzung im Herbst sollte darauf geachtet werden, die Brombeerpflanzen noch vor den Frösten einzupflanzen, um Schäden zu vermeiden. Ein Stück Tonscherbe wird auf das Loch im Kübel gelegt. Dies verhindert, dass Erde aus dem Topf fällt, wenn diese eingefüllt wird. Anschließend kann schon die Erde in den Kübel gefüllt und die Lucky Berry Brombeere ausgetopft werden. Vor dem Pflanzen sollte die Pflanze in einem Eimer oder einem Kübel so lange ins Wasser getaucht werden, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Jetzt darf die Brombeere in ihren Kübel gesetzt und der weiter mit Erde aufgefüllt werden. Mit den Händen wird die Erde rund um die Lucky Berry Brombeere vorsichtig festgedrückt. Zur Düngung stehen Hornspäne bereit. Diese werden rund um die Pflanze verteilt. Nach der Pflanzung wird die Brombeere noch einmal kräftig angegossen. Zum Abschluss bezieht die Lucky Berry Brombeere ihren neuen Platz auf der Terrasse oder dem Balkon.

Vor allem Kinder können sich so immer wieder über gesunde Brombeeren zum Naschen freuen. Die Lucky Berry Brombeere wird nämlich nur 80 cm hoch. Bei der geringen Wuchshöhe bleiben die Früchte auch für die Kleinen immer erreichbar. Zudem sind die Ruten dornenlos, es besteht also keine Pieks-Gefahr beim Pflücken.

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